Die vergessenen Rebsorten der Champagne – Verkostung auf dem VinoCamp

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Auf dem VinoCamp 2013 dreht sich alles rund um den Schaumwein.

Beste Gelegenheit, um dem für mich extrem faszinierenden Thema „Winzerchampagner“ in Deutschland weiter Aufwind zu verleihen und hoffentlich einen Zugang zu schaffen, für diejenigen, die sich mit Champagner bislang wenig oder gar nicht beschäftigt haben.

Neben der großen Sozialen Weinprobe „Faszination Winzerchampagner, zu der die Teilnehmer eine eigene Flasche beisteuern mussten, gab es eine weitere sehr interessante Session, die sich den vergessenen Rebsorten in der Champagne widmet. Diese Session organisierte ich zusammen mit dem Food- & Weinblogger Markus Budai.

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Die Verkostungsliste:

Vergessene Rebsorten

  • Aubry Le Nombre d’Or Campanae Veteres Vites Brut 2002
  • Olivier Horiot, Cuvée „5 Sens“ Brut Nature 2008 Non Dosé
  • Tarlant Bam ! – Brut Nature (2008/2007) 64% Petit Meslier, 18% Arbane, 18% Pinot Blanc
  • Pierre Gerbais Cuvée L’originale 100% Pinot Blanc
  • Moutard Pére et Fils Cuvée 100% Arbane Vieilles Vignes 2006
  • Duval-Leroy brut Authentis 100% Petit Meslier 2005

Zugabe Stillweine der Champagne und Champagne vergoren auf Naturkork (Bedel)

  • Francoise Bedel Cuvee Comme Autrefois Blanc de Noirs Brut
  • Bruno Paillard »Côteaux Champenois Grand Cru« 2008
  • David Léclapart „Trépail Rouge / l’Eden“ 2008
Die reinsortigen Vertreter

Die reinsortigen Vertreter

Zu den zugelassenen aber vergessenen Rebsorten in der Champagne zählen Pinot Blanc, Petit Meslier, Arbane und Pinot Gris (auch Fromenteau oder Enfumé genannt).

Diese Rebsorten machen derzeit nur 0,2-0,3 % von den 34.000 ha der gesamten Rebfläche der Champagne aus. Das sind ca. 90 ha. Verteilung: Pinot Blanc ca. 85ha, Petit Meslier ca. 3ha, Arbane: ca. 1 ha, Pinot Gris: ca. 1 ha

Diese Rebsorten gerieten in Zeiten der Reblaus in Vergessenheit, da sie für diesen Schädling anfällig waren. In den letzten Jahren experimentieren immer mehr Champagnerhäuser, sowohl was verschiedene Ausbaumethoden angeht (Betonei, Amphore, ungeschwefelt, längere Mazeration, ohne Dosage etc.) und es poppen immer öfter auch Cuvés auf, manchmal auch reinsortige Champagner, die sich dem Thema „Vergessene Rebsorten“ widmen. Vielleicht ist es der modernen Zeit geschuldet, dass man sich wieder mehr auf die frühere Zeit besinnt und nachforscht, was die Vorfahren damals angebaut haben. Viele Häuser forschen wieder nach, was ihre Vorfahren gemacht haben.

Viele Winzer, die die vergessenen Rebsorten wieder anpflanzen machen dies in Form des „Gemischten Satz“, wie z.B. Laherte oder Agrapart, der den Vorteil folgendermaßen beschreibt: “Wenn man die Rebsorten zusammen vinifiziert bekommt man weniger von der manchmal sehr starken Charakteristik der einzelnen Rebsorte und mehr Mineralität.“ Einige Winzer möchten aber genau das Gegenteil erzielen.

Manche Kritiker sagen, dass die Champagner die mit vergessenen Rebsorten hergestellt werden, rustikaler und nicht elegant sind. Das kann stimmen, es kann aber auch daran liegen, dass diese in einem höheren Grade biodynamisch produziert werden und ihnen oft weniger Schwefel zugesetzt wird. Man möchte es so natürlich und ursprünglich wie möglich. Wer La Bolorée von Cédric Bouchard kennt, der Weiß, dass man auch extrem elegante Pinot Blanc Champagner herstellen kann.

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Es war äußerst schwierig reinsortige Vertreter für diese Verkostung aufzutreiben. Einige Weinhandlungen, die sich mit besonderen und charakterstarken Weinen beschäftigen, waren dabei sehr hilfreich, wie z.B. Champagner & Genuss, Vinaturel, K&U Weinhalle, Wein nach Mass und Noble Wine. Den Duval-Leroy Petit Meslier musste ich allerdings aus Frankreich importieren, von der Caves du Forum aus Reims (es war deren letzte Flasche). Die Lieferung erfolgte in nur zwei Tagen. Der Versand war günstig und unkompliziert.

Einen 100% Pinot Gris konnte ich leider nicht finden, er taucht auch in den Cuvées sehr selten auf, z.B. im Les 7 von Laherte.

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Detaillierte Infos zu den einzelnen Champagnern:

Cuvées mit vergessenen Rebsorten

Cuvées mit vergessenen Rebsorten

Die Cuvées

Aubry Le Nombre d’Or Campanae Veteres Vites Brut 2002 – Bezugsquelle: Noble Wine

25% Pinot Gris, 20% Petit Meslier, 20% Pinot Noir, 20% Meunier, 15% Arbanne, 10% Chardonnay
Ausbau in Holz, Dosage: 5g., 4-5 Jahre auf der Hefe, Ruhezeit nach Degorgement: 4-5 Monate

Champagne Aubry in Jouy-lès-Reims gilt als der Vorreiter für die Wiederbelebung der Vergessenen Rebsorten. 1991 wurde anlässlich des 200 jährigen Jubiläums die Idee kreiert, einen Champagner zu produzieren, aus den Rebsorten, die damals, als das Haus gegründet wurde (um 1770) angebaut wurden: Arbanne, Petit Meslier, Pinot Blanc und Pinot Gris.

Viel Recherche und Spurensuche war notwendig, denn man musste feststellen, dass es die Rebsorten von früher teilweise gar nicht mehr in der Champagne existierten. Man machte sie dennoch ausfindig, pflanzte sie neu und konnte 1993 die ersten Ernteergebnisse einfahren. 19994 kam die erste Cuvée auf dem Markt unter dem Namen “Le Nombre d’Or,”. Sie repräsentiert alle 7 in der Champagne zugelasenen Rebsorten (die oben erwähnten plus die drei klassischen Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier).

Mit 1,5 ha bestückt mit alten Rebsorten gehört Aubry mit Sicherheit zu den größten Produzenten von Arbane & Co.

Der Aubry präsentierte sich gereift, mit einer kräftigen, würzigen Aromatik. Ein starker Charakter, mit dem man sich näher beschäftigen muss. Markus Budai: „Typisch für einen Champagner aus den autochtonen Rebsorten, wirkt er etwas rustikaler. Dabei besitzt er viel Kraft, die nicht von einer groben Perlage herrührt, denn diese gestaltet sich sehr fein. Neben einer gewissen Würzigkeit, sowie etwas Unterholz, gibt eine minimal oxidative Note dem Champagner Komplexität. Für den Jahrgang, wirkt er  auch ansprechend frisch.“

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Olivier Horiot, Cuvée „5 Sens“ Brut Nature 2008 Non Dosé – Bezugsquelle: Vinaturel

Der „5 Sens“ kam mit dem Jahrgang 2006 zum ersten Mal auf den Markt.
Malolaktische Gärung, Ausbau im Holzfass, Dosage: 0g.

Oliver Horiot ist ein junger Winzer (RM) aus Les Riceys an der Côte des Bars (Aube), 6,5 ha. 1999 übernahm er den Betrieb seines Vaters und stellte alles auf organischen und biodynamischen Weinbau um. Die Böden bestehen aus Lehm und Kalk.

Arbane und Pinot Blanc wurden beide vor der Reblaus in der Aube angebaut, so war es für Horiot nur logisch, dies wiederzubeleben. Alle Rebsorten, die Horiot anpflanzt werden separat vinifiziert, d.h. nicht als als gemischter Satz an- und ausgebaut. Er hat inzwischen auch Weinberge mit Pinot Gris und Petit Meslier angepflanzt.

Markus Budai: „In der Nase zeigt der Champagner eine blumige Note aber auch mineralische Aspekte, sowie einen leicht an Sherry erinnernden Duft. Er fällt sehr elegant aus, mit feinen Apfelaromen. Die 0 Gramm Dosage lassen den Wein geradlinig und ungeschminkt daherkommen.“

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Tarlant Bam ! – Brut Nature (2008/2007)

64% Petit Meslier, 18% Arbane, 18% Pinot Blanc
Ernten 2007/2008, Ausbau im Holz, keine malolaktische Gärung, Jahresproduktion: ca. 1.000 Flaschen

Ein jüngeres, sehr prominentes Beispiel eines Cuvées aus den vergessenen Rebsorten ist z.B. BAM! von Tarlant. Der Name ist ein Wortspiel zum Einen aus der Kombination der Namen der jüngsten Generation, die das Weingut derzeit leitet: Benoît And Mélanie und es beinhaltet außerdem die darin enthaltenen Rebsorten Pinot Blanc, Arbanne und Petit Meslier.

1999 pflanzte man ein paar Rebzeilen der vergessenen Rebsorten. Der Anbau gestaltet sich übrigens nicht immer einfach. So erzählte mir Melanie, dass die Hasen, die zahlreich rund um das Weingut vertreten sind, ganz wild auf die Arbane Trauben seien und diese regelrecht kahl fressen. Aber ausschließlich diese Rebsorte, eine andere würden sie nicht anrühren…

Markus Budai: „Ein kompromissloser Freakchampagner. Mit einer krassen Säure, fordert er den geübten Gaumen. Für die Säure verantwortlich, ist auch der hohe Petit Meslier-Anteil von 64%. Die Rebsorte fällt besonders hoch in der Säure aus.“

Von links nach rechts: 100% Arbane, 100% Petite Meslier, 100% Pinot Blanc

Von links nach rechts: 100% Arbane, 100% Petite Meslier, 100% Pinot Blanc

Moutard Pére et Fils Cuvée 100% Arbane Vieilles Vignes 2006 – Bezugsquelle: Champagner & Genuss

Handlese, Ausbau im Stahltank, 6 Jahre auf der Hefe, Dosage: 10g., jährliche Produktion: 3.525 Flaschen

Die Rebsorte Arbane wird nur auf ca. 2 Hektar in der Champagne angebaut und der Champagnerproduzent Moutard (NM) aus Buxeul an der Côte des Bars ist der einzige Produzent, der einen reinsortigen Arbane Champagner produziert.

Das Weingut besitzt ein 10 are großen Weinberg bepflanzt mit Arbane, gepflanzt 1952. Der Boden besteht aus Kalk- & Lehmboden.

Antonio Galloni gab dem 2004er 93+ Punkte: A model of pure elegance and one of the more unique Champagnes I tasted this year. It shines. Soft, floral notes lead to white peaches and mint, but the Arbane V.V. is above all else a wine of extraordinary textural finesse. This is a dazzling effort.

Das schwarze Label kündigt einen a „goût inimitable” (nicht immitierbarer Geschmack) und einen „goût rappelant la châtaigne et la banane” (schmeckt ähnlich wie Kastanie und Banane). Letzteres konnten wir bei der Verkostung nicht feststellen. Arbane ist eine Rebsorte, die sich säurearm präsentiert. Der Champagner hat eine florale Note und einen eher ruhigeren Charakter. Er lädt ein zum Nachschmecken, zum genau Hinschmecken, sich darauf einlassen. Er ist keiner, der mit der Tür ins Haus fällt. Nichts für diejenigen, die druckvolle Champagner mögen.

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Duval-Leroy brut Authentis 100% Petit Meslier 2005

Champagnerhaus in Vertus, an der Cote des Blancs, 200 ha., derzeit der einzige Produzent eines 100% Petit Meslier.

Leider sind keine weiteren Informationen auffindbar. Dieser Champagner gefiel in der Verkostung am besten, ist ein spannungsgeladener, in sich stimmiger Champagner mit einer eigenen Charakteristik, die jedoch nicht als zu extrem empfunden wird. Der Holzeinsatz ist hier auch sehr stimmig. Leider nicht mehr auf dem Markt erhältlich, die Familie Duval-Leroy ist noch im Besitz einiger weniger Flaschen.

Markus Budai: „Der Champagner besitzt eine fantastische Nase, die sich am Gaumen wiederholt. Er besitzt Ecken und Kanten und zieht genau deshalb den Verkoster an. Kakaoige Noten, sowie etwas Weizenkleie machen diesen Champagner zu einem höchst spannungsvollen, reinsortigen Champagner, mit tollem Holzeinsatz.“

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Pierre Gerbais Cuvée L’originale 100% Pinot Blanc – Bezugsquelle: Caves du Forum

Ausbau im Stahltank, Handlese, Malolaktische Gärung, 48 Monate auf der Hefe, Ruhezeit nach Degorgement: 6 Monate, Dosage: 5-6 g

Pierre Gerbais (RM) aus Celles sur Ource an der Côte des Bars verfügt über einen sehr großen Bestand sehr alter Pinot Blanc Reben, gepflanzt 1904. Gerbais sagt von sich, dass sie die ersten waren, die einen reinsortigen Pinot Blanc Champagner produziert haben.

Markus Budai: „Insgesamt handelt es sich um einen frischen, floralen, sowie leicht fruchtigen Champagner, der eine typische Pinot Blanc-Aromatik als Champagner wiedergibt und den Schwerpunkt auf die Harmonie legt.“

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Nach dieser Verkostungsrunde widmen wir uns nun noch den Zugaben:

Auf Naturkorken gereift für besseren Luftaustausch

Auf Naturkorken gereift für besseren Luftaustausch

Françoise Bedels Spezial-Champagner „Comme Autrefois“ – Bezugsquelle: K&U Weinhalle Nürnberg

100% Pinot Meunier, Dosage: 5 g.

Der „Comme Autrefois“ wurde wie früher zu 100 % in Eichenfässern ausgebaut, bevor er auf Flasche ein zweites Mal vergoren wurde. Er wurde nicht mit Kronkorken auf der Hefe vergoren, sondern auf Naturkorken, die von Hand verschnürt werden, um dem Gärdruck standzuhalten. Dieser Naturkorken sorgt während der Gärphase für mehr Oxidation und schnellere Entwicklung. Wie früher wurde er zudem während der Gär- und Reifephase natürlichen Temperaturschwankungen ausgesetzt und wie früher ließ sie ihn sehr lange auf der Hefe reifen, nämlich über zehn Jahre: Er wurde erst im November 2010 von der Hefe abgerüttelt und degorgiert.

Ein wirklich sehr schöner, harmonischer, in sich stimmiger Champagner. Mit starken Briochetönen, Honig, gereift aber immer noch frisch. Sehr überzeugend.

Markus Budai: „Der reinsortige Pinot Meunier wirkt typisch für die Rebsorte, etwas fülliger. Die ausgeprägtere Mikrooxidation, sowie lange Hefestandzeit geben ihm Finesse, sowie Komplexität. Spannend ist auch die deutlich süßliche Note, trotz der geringen Dosage von 5g/l Restzucker. Ein Unikat und Zeitreise zurück zu den Ursprüngen der Champagne.“

Die Stillweine der Champagne

Die Stillweine der Champagne

Bruno Paillard »Côteaux Champenois Grand Cru« 2008 – Bezugsquelle: K&U Weinhalle Nürnberg

100% Chardonnay, Ausbau im gebrauchten Holz, Produktion: 528 Flaschen

Bruno Paillard bietet in winzigen Mengen einen Stillwein an, der in der Welt des Champagners eine absolute Rarität darstellt: Einen »Côteaux Champenois Grand Cru« des großen Jahrgangs 2008,  ausschließlich aus Chardonnay-Trauben aus Mesnil sur Oger, der renommiertesten Grand Cru Lage der Côtes des Blancs.

Die Idee für diesen Wein wurde geboren, da Paillard zeigen wollte, wie gut seine Grundweine waren. Früher waren stille »Côteaux Champenois« estärker gefragt und fast jedes Champagnerhaus hatte sie im Angebot. Dann verschwanden sie in der Versenkung.

Martin Kössler: „Ein Stillwein, der die rassige Mineralität, die puristische Reinheit und die nachhaltige Eleganz der Champagnes von Bruno Paillard eindrucksvoll unter Beweis stellt. Man fühlt sich an großen weißen Burgunder erinnert, dem der mineralische Turbolader angeflanscht wurde.

Markus Budai: „Die konzentrierte Mineralität und eine gewisse Kalkigkeit erinnern an einen großartigen Chablis. Am Gaumen besticht die Präzision des Weines, der ganz leicht buttrig erscheint , jedoch immer noch klar und präzise nachwirkt. Die Champagne zeigt sich dann an der zitronigen Note, sowie der kräftigen Säure. Man hat quasi keine Frucht am Gaumen, sondern nur puren Lagenausdruck. Ein wahres Unikat und großer Stillwein! Es handelt sich hierbei jedoch um einen Wein, der für Winzer und Weinfachleute gemacht ist und wohl mehr als Anschaungs- und Lernobjekt steht. Ein Wein, der die Grenzen verschwimmen lässt!

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David Léclapart „Trépail Rouge / l’Eden“ 2008 – Bezugsquelle: Wein nach Maß

Kultwinzer David Léclapart aus Trépail in der Montagne de Reims bewirtschaftet seine 3ha biodynamisch, greift so gut wie gar nicht im Keller ein verwendet so gut wie keinen Schwefel. L’Amateur und L’artiste werden im Stahltank ausgabaut die anderen in gebrauchten Fässern des Burgunderwinzers Domaine Leflaive.

100% Pinot Noir von der Parzelle Le Champ Janvrai, Weinstöcke gepflanzt in 1957 und in La Fleuranne (Reben aus 1968), Ausbau in gebrauchten Burgunderfässern, wird nur in den besten Jahrgängen produziert. Einer der rarsten Stillweine der Champagne.

Markus Budai: „Anfangs präsentierte sich der Wein verschossener und animalisch. Neben einer feinen Johannisbeernote, etwas animalischen Noten und einer etwas bäuerlichen Art, erinnerte der Wein etwas an einen Beaujolais (Gamay). Über die Zeit kommen dann noch feine Yuzu-Noten hinzu, sowie eine stark ausgeprägte Nase, die an mit Mandeln gefüllte grüne Oliven erinnert. Wie nicht anders erwartet, besitzt der Wein eine ausgeprägte Säure. Der Stillwein erinnert keineswegs an einen roten Burgunder. Dafür ist er zu animalisch, zu säurelastig und zu bäuerlich. Blind könnte man in der Nase auch an einen Weißwein denken. Ein durchweg spannender Stillwein, der einem die Champagne näher bringt!“

BAM! Die Champagne ist aktiv wie nie zuvor um die Grenzen des gewohnten Geschmacks zu sprengen


BAM! Die Champagne ist aktiv wie nie zuvor um die Grenzen des gewohnten Geschmacks zu sprengen

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